Am 28. September laden wir ein zum Tag der offenen Tür
Am 28. September laden wir ein zum Tag der offenen Tür
Am 28. September laden wir ein zum Tag der offenen Tür

Werkstore auf für alle Interessierten: Am 28. September laden wir ein zum Tag der offenen Tür – und für alle ist etwas dabei:

  • Führungen durch die Produktion
  • Job- und Ausbildungsbörse
  • Hüpfburg und Verlosung
  • Getränke und Snacks
  • Stände von Partnerunternehmen (z.B. Reca, HomePowerSolutions)
Von 10-14 Uhr heißt es: Herzlich willkommen in der Industriestraße 60 in Weeze! Herzlich willkommen bei Wystrach!

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Einbaufertige H2-Tanksysteme für weltweit ersten Wasserstoff-Brennstoffzellenzug

Einbaufertige H2-Tanksysteme für weltweit ersten Wasserstoff-Brennstoffzellenzug

Einbaufertige H2-Tanksysteme für weltweit ersten Wasserstoff-Brennstoffzellenzug

Wystrach liefert Tanksysteme für Alstoms Coradia iLint

Die Tanksysteme für die Serienproduktion von Alstoms Coradia iLint liefert der Hochdrucksystemexperte Wystrach. „Wir freuen uns, den Zuschlag von Alstom für dieses Prestigeprojekt erhalten zu haben“, so Jochen Wystrach, Geschäftsführer bei Wystrach. Als Systemlieferant steuert Wystrach einbaufertige Komponenten bei, die in der Alstom-Produktion in Salzgitter montiert werden.

„Wir liefern für jeden Triebwagen zwei FTCs (Fuel Tank Composition) aus jeweils vier Modulen samt Regelstrecke, die eigens für den Bauraum auf dem Dach der Züge entwickelt wurden“, so Wolfgang Wolter, ebenfalls Geschäftsführer bei Wystrach. Mit einer Tankfüllung hat der Coradia iLint eine Reichweite von rund 1000 Kilometern.


Der Coradia iLint ist der weltweit erste Personenzug, der mit einer Wasserstoff-Brennstoffzelle betrieben wird. Im Juli 2018 hat der neue Zug als erster überhaupt die Zulassung zum Fahrgastbetrieb in Deutschland erhalten. Seit zehn Monaten sind zwei Modelle des CO2-emissionsfreien Zugs im regulären Fahrgastbetrieb in Niedersachsen unterwegs. Nach 100.000 gefahrenen Kilometern im Echtbetrieb zeigte sich Dr. Jörg Nikutta, Geschäftsführer von Alstom Deutschland und Österreich, mit der Leistung „absolut zufrieden“.

Nach der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen, die 14 Wasserstoffzüge bestellt hat, hat auch der hessische Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) die neuen Triebwagen geordert: Im Mai 2019 bestellte der RMV mit 27 Coradia iLint-Fahrzeugen die weltweit größte Brennstoffzellenzug-Flotte.

Weitere Informationen

Wystrach spendet an TSV Weeze

Wystrach spendet an TSV Weeze

Wystrach spendet an TSV Weeze

1500 Euro zum 100. Vereinsjubiläum

Eine schöne Geburtstagsüberraschung konnte der 1. Vorsitzende des TSV Weeze, Willi Halmanns, entgegen nehmen: Zum 100. Vereinsjubiläum brachte Wystrach-Geschäftsführer Jochen Wystrach einen Scheck über 1500 Euro für die Vereinsarbeit mit: „Als Weezer Unternehmen gratulieren wir allen Mitgliedern und Ehrenamtlichen herzlich und bedanken uns für die Arbeit, die der TSV für die Gemeinde leistet. Wir freuen uns schließlich selbst schon wieder auf die traditionelle 5x5 Kilometer-Staffel im Herbst“, so Wystrach.

Die Spende, die am Weezer Tag des Sports am 6. Juli übergeben wurde, war bewusst nicht zweckgebunden, doch der Verein hat schon Ideen, wo das Geld sinnvoll eingesetzt werden kann. Halmanns: „Wir können damit unseren Mitgliedern – jung und alt –, aber auch unseren Gästen ein besonders attraktives Rahmenprogramm für den Tag des Sports bieten. An diesem Tag wird die Begeisterung für die ganze Breite unserer Sportarten erlebbar.“

Wystrach-Container im neuen Design

Wystrach-Container im neuen Design

Schönere Optik, weniger Windgeräusche, einfachere Reinigung

Eine durchgehende Außenplane, stimmig pulverlackierte Heck- und Frontseiten und ein Erscheinungsbild aus einem Guss: Der neue Wystrach-Container zur Transport von Wasserstoff und anderen Gasen hinterlässt einen bleibenden optischen Eindruck. „Bisher hatte unser Container je nach Größe bis zu zehn kleine Einzelplanen, die von verzinkten Stahlrohren unterbrochen waren“, erläutert Wystrach-Geschäftsführer Wolfgang Wolter. „Das neue Design punktet mit einer einzigen großen Außenfläche – die unseren Kunden wesentlich ansprechendere grafische Möglichkeiten eröffnet.“

Die neue Containerhülle verursacht bei der Fahrt weniger Windgeräusche und ermöglicht eine einfachere Reinigung. Wolter: „Mit dem neuen Containerdesign können Kunden jede gängige LKW-Waschanlage benutzen.“ Seit Mai 2019 wird der Container in neuem Design ausgeliefert.


Das Innenleben des Containers verfügt über die bewährten Wystrach-Standards: Hohe Stabilität bei geringem Gewicht, modulare Bauweise für individuelle Volumina und flexible Nutzungsmöglichkeit des Containers mit oder ohne Chassis. Möglich sind Druckstufen von 250, 300 oder 500 bar. Der Wystrach-Container ist für unterschiedlichste Gasarten einsetzbar.

Wystrach stattet Picea von HPS mit Wasserstoffspeicher aus

Kooperation für autarke Energieversorgungssysteme

Wystrach stattet Picea von HPS mit Wasserstoffspeicher aus

Autarke Energieversorgung für Einfamilienhäuser: Diese Vision setzt das Berliner Unternehmen Home Power Solutions (HPS) in die Wirklichkeit um. „Picea“ von HPS macht aus einem bestehenden Solarsystem ein hochverfügbares Kraftwerk und besteht aus einer Energiezentrale und einem saisonalen Energiespeicher. Batterie, Elektrolyseur und Brennstoffzelle arbeiten dabei effizient zusammen. Der so gewonnene Wasserstoff wird in ortsfesten 12er- oder 16er-Bündeln aus dem Hause Wystrach gespeichert.
„Grüner Wasserstoff, der Hausbesitzer unabhängig macht von externer Energieversorgung: Das ist eine zukunftsweisende Idee“, so Jochen Wystrach, Geschäftsführer Ressourcen bei Wystrach. „Wir freuen uns, dass HPS auf unsere zuverlässige Speichertechnik setzt.“ So kann die Sonnenenergie aus dem Sommer in grünen Wasserstoff gewandelt, zwischengespeichert und im Winter wieder verstromt werden. Der Wasserstoff wird in den Wystrach-Bündeln mit bis zu 300 bar Druck gespeichert. „In unserem Anwendungsbereich müssen wir höchste Qualitäts- und Sicherheitsmaßstäbe anlegen“, sagt HPS-Geschäftsführer Zeyad Abul-Ella. „In dieser Kooperation setzen wir auf die jahrzehntelange Erfahrung und Praxiserprobung der Wystrach-Produkte.“ Der Einsatz von Picea erfordert keine besonderen Umbauten am Haus. Das System kommt bereits bei verschiedenen Fertighausanbietern zum Einsatz.


„Picea ist ein schönes Beispiel für den ortsfesten Einsatz unserer Speicherlösungen“, so Wolfgang Wolter, Geschäftsführer Vertrieb bei Wystrach. „Mit unseren flexiblen Systemen können wir ganz unterschiedliche Speicherbedarfe decken: von der Kapazität eines Einfamilienhauses über ein Bürogebäude bis zum Kraftwerk.“ Das Unternehmen vom Niederrhein stattet innovative Start-Ups, aber auch internationale Marktführer mit Speicherlösungen im Hochdruckbereich aus. Zudem arbeitet Wystrach an Lösungen für die Antriebstechnologie und die Energieversorgung von morgen, beispielsweise durch die Entwicklung des WyRefuelers, einer mobilen Wasserstofftankstelle.

Jugendförderung von Wystrach GmbH

Finanzielle Anerkennung für starke Jugendarbeit

30 Jahre Wystrach – 3.000 Euro für vorbildliches Engagement aus der Region

Vertreter des Tierparks Weeze, des Weezer Wellenbrechers und der Stiftung pro Humanität konnten sich jetzt über eine Spende von jeweils 1000 Euro freuen. Tierpark-Geschäftsführerin Marie-Christine Kuypers, Georg Koenen von der Gemeinde Weeze und die Vorsitzende der Stiftung Pro Humanität, Dr. Elke Kleuren-Schryvers, nahmen die Schecks am Weezer Firmensitz von Wystrach entgegen.

„Alle drei regionalen Institutionen haben gemeinsam, dass die Jüngsten stark von ihnen profitieren und dass sie von außergewöhnlichem Engagement getragen werden“, so Geschäftsführer Wolfgang Wolter. „Dieser oftmals sehr persönliche Einsatz ist alles andere als selbstverständlich und das wollen wir ausdrücklich würdigen.“


Der Tierpark Weeze ist weit über Weeze hinaus bekannt und zieht jährlich mehr als 100.000 kleine und große Besucher an. Mit ca. 400 Tieren in über 50 verschiedenen Arten schärft er das Bewusstsein für den Umgang mit Tieren und der Natur. Im Weezer Wellenbrecher finden Kinder und Jugendliche eine verlässliche Anlaufstelle zum Spielen, Lernen und Entdecken. Gerade von einem Einsatz in Benin zurückgekehrt ist Dr. Elke Kleuren-Schryvers. In dem afrikanischen Land macht sich die Stiftung pro Humanität stark für den Bau von Grundschulen oder die Betreuung von Waisenkindern.

Anlass für die Spende war das 30-jährige Unternehmensjubiläum, das Wystrach im Herbst feiern konnte. „Dass wir seit 30 Jahren erfolgreich am Markt sind, verdanken wir ganz stark unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Wolfgang Wolter. „Als Unternehmen, das ausschließlich in Weeze produziert, sind wir selbst dauerhaft angewiesen auf fitten Nachwuchs.“

Präsentation des WyRefueler

WyRefueler
– die mobile Wasserstoff­tankstelle

Wystrach präsentiert Projektstand zum emissionsfreien Schwerlastverkehr

Wolfgang Wolter präsentiert den Gästen unserer Jubiläumsfeier den aktuellen Stand unseres WyRefuelers. Die mobile Wasserstofftankstelle wird unser Sortiment um eine neue Produktklasse erweitern: Steuerungs- und Regelungstechnik entwickelt das Team Wystrach selbst. Der WyRefueler ist autark funktionsfähig, rund um die Uhr per Fernwartung erreichbar und mit einer intelligenten Steuerung ausgestattet.

Er soll einen praxistauglichen Beitrag zur Reduzierung der Emissionen durch den Schwerlastverkehr leisten. Das System wird ab 2019 für 18 Monate an mehreren Standorten in Europa eine Testphase durchlaufen. Ausgewählte Flottenbetreiber werden die emissionsfreien Fahrzeuge testen.

Präsentation des WyRefueler Datenblatt herunterladen
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Wystrach GmbH - Tag der offenen Tür 2018

Im Oktober feiern wir unsere 30-jährige Unternehmensgeschichte:

Am 12. Oktober verwandelt sich unser Unternehmen zum Branchentreffpunkt, wir freuen uns auf zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland.

Der 13. Oktober steht ganz im Zeichen der Region. Von 10 bis 14 Uhr öffnen wir unsere Türen für alle interessierten Besucher. Neben einem Blick in unsere hochmoderne Produktion wird es geführte Betriebsrundgänge geben, eine Ausstellung unserer Produkte und Informationen über Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten.

Willkommen bei Wystrach!

Tag der offenen Tür 2018

In diesem Jahr feiern wir unser 30. Unternehmensjubiläum. 1988 gegründet, blicken wir auf eine rasante Entwicklung zurück: Vom zuverlässigen Hersteller für Industriegasflaschenbündel zum Full Service-Anbieter für die Speicherung und den Transport von Gasen. Außerdem arbeiten wir in internationalen Kooperationen an Lösungen für die Antriebstechnologie und die Energieversorgung von morgen. Mittlerweile tragen fast 200 fest angestellte Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg bei.

firmeninterner Wettbewerb – Lean 6S

Firmeninterner Wettbewerb – Lean 6S

Unser letztjähriger Wettbewerb zum Thema Lean Management endete erfolgreich mit der Preisverleihung der Abteilung Instandhaltung im Bereich „beste Verbesserung/Entwicklung“ und dem Lager. Die Gewinner wurden auf der letzten Betriebsversammlung gerühmt.

Lean Management ist eine Methode der Prozessoptimierung, deren Hauptaufgabe es ist, die Leistung eines Unternehmens zu optimieren und Verschwendung zu minimieren. Der Inhalt unseres Wettbewerbs war Lean 6S. Dieses System bezieht sich speziell auf die Arbeitsgestaltung und beinhaltet folgende Punkte:

  1. S.ort – Sortieren
    Alle nicht benötigten Teile/Utensilien werden vom Arbeitsplatz aussortiert.
  2. S.et in order – Systematisieren
    Alle Utensilien haben ihren Platz und liegen immer griffbereit, wodurch ein visueller Standard entsteht.
  3. S.hine – Säubern
    Die Reinigung des Arbeitsplatzes erfolgt kontinuierlich und sofort.
  4. S.tandardize – Standardisieren
    Durch Reinigungs- und Zeitpläne wird ein einheitlicher Workflow geschaffen.
  5. S.ustain – Selbstdisziplin
    6S wird durch Meetings als ein langfristiges und unternehmenswichtiges Ziel sichergestellt.
  6. S.afety – Sicherheit
    Durch die Installation von Schildern, Etiketten, Visualisierungen etc. wird ein sicherer Arbeitsplatz geschaffen.

Wir bedanken uns für die Teilnahme und gratulieren den Gewinnern.

München - Wystrach auf der ees 2018

Erfolgreiches Networking auf der EES 2018 in München

Erneuerbare Energiespeichersysteme, die Festigung von Kooperationen und der Aufbau neuer Kundenbeziehungen – unter diesem Kredo waren wir auch dieses Jahr auf der EES EUROPE (electrical energy storage) in München vertreten. Die größte und besucherstärkste Fachmesse für erneuerbare Energien beziehungsweise Energiespeichersysteme bildete auch dieses Mal eine umfangreiche Besucherplattform für Hersteller, Händler, Anwender und Zulieferer von Speicherlösungen für elektrische Energie.

Wir halten Wasserstoff für den Energieträger der Zukunft und eine sinnvolle Ergänzung zu Akkuspeichern. Ein Kilogramm Wasserstoff hat den Energiegehalt von 33,3 kWh, somit kann in einem Hochdruckspeichersystem eine große Menge an Energie langfristig gespeichert werden. Im Rahmen der Messe konnten wir unsere Lösungen im Vergleich zu denen anderer präsentieren, woraus viele innovative Gespräche entstanden sind und neue Kontakte geknüpft werden konnten.

Der Dialog mit unseren Standnachbarn GP Joule und HPS ist uns besonders positiv im Gedächtnis geblieben.

Unser Gesprächspartner GP Joule wurde im Jahr 2009 von den studierten Agraringenieuren Ove Petersen und Heinrich Gärtner gegründet. Ihre Wurzeln hatte das Unternehmen in der Landwirtschaft und entwickelte sich zu einem zuverlässigen, innovativen Partner im Bereich der erneuerbaren Energien, vor allem Solar, Wind und Biogas. Unter dem Leitsatz TRUST YOUR ENERGY widmet sich GP Joule nicht nur der Herstellung der Technologien, sondern deren Erforschung und der Entwicklung ganzheitlicher Zukunftskonzepte.

Des Weiteren konnten wir uns mit HPS (Home Power Solutions) austauschen. Das Unternehmen ist im Jahre 2014 von Zeyad Abul-Ella und Dr. Henrik Colell gegründet worden. Mit ihrem Sitz in Berlin entwickeln und produzieren sie Systeme zur Speicherung und Nutzung von Sonnenenergien für Ein- und Mehrfamilienhäuser. Die HPS unterstützt den Ausbau erneuerbarer Energien und strebt Ressourcenschonende Projekte, die zur Reduzierung der Treibhausgase und Verlangsamung des Klimawandels beitragen, an.

Wir danken allen Messebesuchern für inspirierende Gespräche und anregenden Input. Bei Fragen und Anregungen steht unser Vertrieb, Geschäftsführer Wolfgang Wolter und Vertriebsleiter Jörg Meißner, gerne zur Verfügung.

Unser Messestand
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Interessante Mitaussteller
 www.gp-joule.de
 www.homepowersolutions.de

H2 Share NW Europe

Wystrach GmbH wird Partner im H2-Share-Projekt

H2-Share: Reduzierung der Emissionen für den Schwerlastverkehr in Nordwesteuropa durch Wasserstofflösungen

Im März 2017 erhielt die belgische Firma WaterstofNet die Genehmigung für das Projekt "H2-Share" von Interreg Nordwesteuropa (NWE). Wystrach gibt hiermit bekannt, bei dieser Partnerschaft mitzuwirken. Das Projekt zielt auf den Bau und die Demonstration eines 27t schweren, mit Wasserstoff betriebenen Lastkraftwagens mit einer mobilen H2-Betankungsanlage ab.

"H2-Share" steht für "Hydrogen S.olutions for H.eavy-duty transport A.imed at R.eduction of E.missions in North West Europe", also "Wasserstofflösungen für Schwerlasttransporte zur Absenkung der Emissionen in Nordwesteuropa". Das Ziel von H2-Share ist es, die Entwicklung eines Marktes für kohlenstoffarme Schwerlastfahrzeuge, die mit Wasserstoff (H2) betrieben werden, für logistische Anwendungen zu erleichtern. Das Projekt wird praktische Erfahrungen in verschiedenen Regionen Nordwesteuropas (NWE) sammeln und ein transnationales Labor unter Realbedingungen schaffen. Dies wird die Grundlage für die Entwicklung einer emissionsfreien Schwerfahrzeugindustrie in der Region schaffen. Das Projekt wird die Tauglichkeit der Wasserstofftechnologie für den harten Einsatz unter Praxisbedingungen demonstrieren.

Projekt H2-Share emissionsfreier Kraftverkehr

Die Schlüsselrolle der Wasserstofftechnologie

Belege aus der Logistikbranche zeigen ein stark wachsendes Interesse an emissionsfreien Fahrzeugen als Mittel zur Minderung negativer Umweltauswirkungen. Dies ist insbesondere in der EU der Fall, wo der Logistiksektor 25 % der gesamten CO2-Emissionen der Transportbranche verursacht. Während Elektrotransporter in städtischen Gebieten effizient arbeiten können, spielt die Wasserstofftechnologie eine Schlüsselrolle in der emissionsfreien Logistik über längere Strecken. Schwerlastfahrzeuge mit Brennstoffzellen-Reichweitenverlängerung, die in der EU noch nicht kommerziell erhältlich sind, haben ein enormes Potenzial.

Kräfte bündeln

H2-Share will dieses Potenzial erschließen und wird sich mit vier führenden Regionen in Nordwesteuropa in drei Mitgliedstaaten (BE, NL, DE) zusammenschließen. Der 27t schwere, mit Wasserstoff betriebene Lkw wird von VDL gebaut und der mobile H2-Tankwagen von der Wystrach GmbH. Ziel ist es, den Lkw an sechs Standorten in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich zu testen.

Ein gemeinsamer Fahrplan

Basierend auf den Praxistests und der engen Zusammenarbeit mit den Branchenverbänden wird ein gemeinsamer Fahrplan für emissionsfreie Schwerlastkraftwagen in Nordwesteuropa sowie die Zusammenarbeit mit anderen EU-Regionen entwickelt. Das Projekt zielt darauf ab, den Wissensaustausch zwischen den Regionen zu realisieren und die Technologie- und Marktentwicklung in Nordwesteuropa zu fördern.

Partner

  • Industrie/Produktion
    VDL ETS (Niederlande), Wystrach (Deutschland), VDL Bus Chassis (Niederlande), AutomotiveNL (Niederlande), TNO (Niederlande), Hydrogen Europe (Belgien), e-mobil BW (Deutschland) und WaterstofNet (Belgien).
  • Assoziierte Partner
    Deutsche Post DHL (Deutschland) und DHL International BV (Niederlande), Ministerium für Infrastruktur und Umwelt (Niederlande), BREYTNER BV (Niederlande), CURE (Niederlande) und Colruyt Group (Belgien).
  • Subpartner
    Gemeinde Helmond (Niederlande) und VIL (Belgien).

Das Projekt läuft bis März 2020 und wird von WaterstofNet koordiniert.
Weiterführende Informationen:  www.nweurope.eu/h2share